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11. Februar 2026

FPÖ-Antauer: „Nein zu Erstaufnahmezentren für Vertriebene im Land“

Nach vier Jahren muss ÖVP-Innenminister Zustrom drosseln

„Wir als Land NÖ sprechen uns klar gegen Erstaufnahmezentren für Vertriebene aus - das ist und bleibt die Zuständigkeit des Bundes“, spricht FPÖ-Landesrat Martin Antauer nach dem dahingehenden Vorstoß des Asylkoordinators am Mittwoch Klartext.

 

Noch immer kommen rund 1.000 bis 1.200 Ukrainer pro Monat nach Österreich. „Ob diese Menschen jetzt wirklich aus einem unmittelbar in Kampfhandlungen stehenden Gebiet oder aus einem eher sicheren Bereich kommen, ist jedoch unklar“, sagt Antauer. 

 

Denn immer noch würde jeder Ukrainer in Österreich ein Recht auf Vertriebenenstatus haben, egal ob er Ukrainisch spricht oder nicht. „Hier ist nach vier Jahren des Konfliktes längst der ÖVP-Innenminister gefordert, um für Klarheit zu sorgen und somit den immer noch starken Zustrom zu drosseln“, so Antauer und schließt: „Primär müssen wir uns um unsere hilfsbedürftigen Landsleute kümmern. Diese unfähige Bundesregierung sorgt nämlich mit Nachdruck dafür, dass sich immer mehr Bürger immer weniger leisten können.“

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